Spaß und Futter bei Paderwahn Shows (06.09.)

Am Freitag war es wieder so weit: Team Futterneid war erneut auf einer der legendären Paderwahn Shows vertreten. Diesmal haben wir nicht nur das Bandcatering in Angriff genommmen, sondern auch unseren eigenen kleinen Verkaufsstand eröffnet um hungrigen Gästen den Weg zum nächsten Imbisslokal zu ersparen. Es war ein schöner Abend mit so vielen netten Menschen und wir bedanken uns für die vielen Supporter und Helfer. Aber jetzt zum Essen!

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Für die Bands gab es vegane Burger. Wir haben selbstgebackene Brötchen bereitgestellt und die Bohnen-Patties warm gehalten. So konnte sich jeder nach belieben seinen Burger mit einem bis zu fünf Patties belegen (vermutlich passen fünf Patties plus Burger Bun nicht zusammen in den Mund, aber jeder durfte sich austoben). Dazu gab es Eisbergsalat, Gewürzgurkenscheibchen, Tomatenscheiben, Senf, gewürzten Ketchup und Avocado.

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Für alle, die sich selber an veganen Burgern probieren möchten, sollten folgende Seiten besuchen (weiteres Stöbern lohnt sich auf jeden Fall):

Vegane Burger Brötchen und absolut leckere vegane Bohnen-Patties.

OLYMPUS DIGITAL CAMERABei dem Gedanken, nur Burger bereitzustellen, war uns doch etwas mulmig. Hungrige Bands, die ihr Bestes auf der Bühne geben, brauchen ausreichend Stärkung. Da kommt eine ausgewogene Suppe gelegen und gerade in der langsam beginnenden Herbstzeit kann man eine Kürbissuppe doch wohl nicht abschlagen. 

Hier ist unser Rezept:

Vegane Kürbis-Kokos-Suppe

3 mittelgroße Hokkaido Kürbisse

250 g Möhren

2 Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

5 mittelgroße Kartoffeln

2 Dosen Kokosmilch (cremig)

scharfe Currypaste

etwas Öl

Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer

Den Strunk vom Kürbis trennen und den Kürbis mit einem Löffel aushölen, sodass keine Kürbiskerne mehr vorhanden sind. Kürbisse in grobe Stücke schneiden. Die Möhren und Kartoffeln schälen und ebenfalls in grobe Stück schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch im Öl anbraten. Zwei Esslöffel Currypaste hinzufügen (die Menge an eingesetzter Currypaste hängt vom Schärfegrad ab). Sind die Zwiebeln glasig, werden der Kürbis, die Möhren und Kartoffeln mit angebraten und dann mit Gemüsebrühe gelöscht. Es ist so viel Flüssigkeit nötig, bis alle Gemüsestücke gerade mit Brühe bedeckt sind. Für 25 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Sind die Gemüsestücke gar, werden sie in der Brühe mit einem Pürierstab püriert, bis die Suppe sämig ist. Die Kokosmilch wird untergerührt und die Suppe mit Salz, Pfeffer und weiterer Currypaste abgeschmeckt.

Auch der Nachtisch durfte natürlich nicht fehlen. Diesmal haben wir uns für vegane Zitronen und Mohnmuffins entschieden. Muffins sind doch immer noch das praktischte Fingerfood,  lassen sich flux zubereiten und auch gut transportieren.

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Was bleibt an dieser Stelle mehr zu sagen, als:  Probiert sie aus!

Für 12 zitronige Muffins braucht ihr:

300 g Mehl

100 g Zucker

2 TL Backpulver

4 EL Speisestärke

1 Prise Salz

200 mL Sojamilch

90 mL Öl

4 EL Zitronensaft

Schale von 3 abgeriebenen Bio-Zitronen

Gebacken werden die Schätzchen für 20 Minuten bei 180 °C und Ober-Unterhitze.

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12 unserer mohnigen Freunde werden wie folgt zubereitet:

40 g Mohn

160 mL Sojamilch

1 Päckchen Vanillezucker

250 g Mehl

20 g Zucker

1 TL Zitronenschale

100 g Margarine

1/2 Päckchen Backpulver

1/2 TL Natron

Die Sojamilch und der Mohn werden für 10 Minuten aufgekocht und anschließend zu den restlichen Zutaten gemengt.  Die Muffins werden für 25 Minuten bei 160°C und Umluft gebacken.

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Zudem haben wir ein Revival unserer köstlichen veganen Wraps gefeiert. Dieses Mal haben wir die Füllung etwas variiert und je eine vegane, eine vegetarische und eine Version mit Fleisch zubereitet.

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Die vegenen Wraps haben wir liebevoll mit Bulgur in Tomatenmark, frischen Tomaten und Petersilie gefüllt. Für die vegetarischen Wraps gab es eine Frischkäse-Schmand Füllung mit getrockneten Tomaten und Rucola-Salat. Das besondere Highlight hier ist der Wrap selbst: wir haben zum Teig zusätzlich ein Packung fein gehackten Spinat gemengt, um so nicht nur geschmackliche, sondern auch optische Akzente zu setzen.
Die dritte Wrap-Version wurde mit Bolognese-Sauce, Kidney-Bohnen, Mais und Eisbergsalat gefüllt.

Ein großer Dank geht an Paderwahn Shows und die geniale Möglichkeit uns mal wieder in größerem Maßstab in der Küche austoben zu dürfen.
Bis zum nächsten Mal!

 

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